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Ein Abend

Vor zwei Wochen habe ich gemerkt, wie sehr ich vom Internet abhängig bin. In meiner Arbeit nutze ich das Internet zu den beruflichen Zwecken. Es kommt auch von Zeit zur Zeit vor, dass ich meine privaten E-Mails prüfe. Von der Arbeit zurück zu Hause schalte ich als erstes den Computer an. Auch wenn ich gerade nichts am Computer zu tun habe, so muss er eingeschaltet sein. Oft ist es auch so, dass ich ohne wirklich etwas zu brauchen, vor dem Computer sitze und einfach das Internet nach irgend einer Sache durchsuche. Vor den schon am Anfang erwähnten zwei Wochen ist mein Internet ausgefallen. Es hat sich herausgestellt, dass irgendwelches Asozialen den netzwerkschrank beschädigt haben und alle Einwohner von meinem Hochhaus bis zur Reparatur des netzwerkschrank keinen Zugang zum Internet haben werden. Der ganze Vorfall ist um zwanzig Uhr passiert und deshalb konnte die Beseitigung des Schadens erst am nächsten Tag erfolgen. Da ich gerade beim E-Mail verschicken war, war es sehr ärgerlich, dass dies gerade passiert war. Ich hatte auch noch vor an diesem Abend einige Rechnungen zu bezahlen. Da ich aber keinen Zugang zum Internet an diesem Abend hatte, habe ich bemerkt, dass ich jetzt ohne Internet es sehr schwer hätte. Und ich glaube, dass nicht nur ich es schwer hätte.